Pre-Event Infos
Eventlocation: Mimizan

Mimizan-Plage ist ein sympatischer Ort im Departement Landes der Region Aquitaine in Südfrankreich. Unweit von Bordeaux findet man hier beste Beachbreaks und freundliche Locals. Lange vom Surf-Tourismus eher unbeachtet, zählt Mimizan mittlerweile zu den upcoming Surfspots der französischen Atlantikküste und hat bereits Europameisterschaften organisiert. Mit den Quiksilver German Championships kehrt ein großer Surfevent ein und die Gemeinde freut sich riesig auf die 2. Quiksilver German Championships. „Wir sind toll aufgenommen worden hier und haben nach Seignosse im letzten Jahr ein tolles neues Zuhause gefunden“, kommentiert Eventdirector Jan Groenendijk.

Mehr Informationen findet ihr direkt auf der Website des Office de Tourisme
(www.mimizan-tourisme.com).
Unterkunft
Der 3 Sterne Campingplatz “Camping de la Plage” ist ideal gelegen: Nur 800 Meter bis zum Meer und 500 Meter vom Ortskern Mimizan Plage entfernt. Auf dem Campingplatz befinden sich neben Grillplätzen, einem Multisportplatz, Beachvolleyballfeld einiges an Infrastruktur, was das Leben auch außerhalb der Wellen und fern vom Strand angenehm gestalten.
Es stehen verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung:
Stellflächen für Zelt oder Wohnwagen
Mobile Homes für 4-6 Personen
Chalets für 4-6 Personen
Stellflächen für Zelt: Jeder Stellplatz hat eine durchschnittliche Fläche von 90 m2 und Platz für bis zu 3 Zelte und 6 Personen. Das erste Fahrzeug inklusiv Strom ist im Preis inbegriffen. Preis für eine Person (inkl. Pkw und Zelt) für 8 Tage: 56 €
Stellflächen für Wohnwagen: Der Wohnwagenbereich bietet Stellplätze mit einer durchschnittlichen Fläche von 100 m2. Fast alle Parzellen haben wenig Schatten und sind durch Gitterhecken getrennt, um die jungen Pflanzen zu schützen. Auf einen Stellplatz passen maximal: 1 Wohnwagen, 1 kleines Zelt, 6 Personen. Das Auto kann auf dem Stellplatz geparkt werden. Preis für eine Person (inkl. Pkw und Wohnwagen) für 8 Tage: 72 €
Chalets für 4-6 Personen: Die Chalets (Holzhütten) mit 34m² sind optimal für 4-6 Personen. Ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit zwei Einzelbetten, ein Wohnzimmer mit einer Schlafcouch für 2 Personen, Küchenzeile mit Geschirr/Kochgeschirr für 6 Personen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Gasherd, Mikrowelle, Backofen, Bad, WC, Terrasse mit Gartenmöbeln, Parkplatz. Decken sind vorhanden, Bettwäsche muss mitgebracht werden. Preis für 8 Tage pro Chalet: 320 €
Mobile Homes, 27m² für 4-6 Personen: Zwei Schlafzimmer, eins davon mit Ehebett und eins mit zwei Einzelbetten. Im Wohnraum gibt es eine Schlafcouch für 2 Personen. Küchenzeile mit Geschirr/Kochgeschirr für 6 Personen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Gasherd, Mikrowelle, Bad, WC, 12 m2 Terrasse mit Gartenmöbeln. Preis für 8 Tage pro Mobile Home (27m²): 290 €
Verpflegung: Wir freuen uns dieses Jahr erstmalig Vollverpflegung für alle Teilnehmer anbieten zu können. Für nur 96 EUR im 8-Tages rundum satt DM-Paket bieten wir Dir folgendes: Bevor es zum Strand geht kannst Du Dich an unserem reichhaltigen Müsli-Buffet stärken. Dort gibt es nebenMüsli und Cornflakes in diversen Variationen selbstverständlich frisches Obst, Kaffee, Tee und alles was dazu gehört. Damit Du auch weiterhin gut durch den Tag kommst bringen wir Dir ein prall gefülltes Lunchpaket direkt zum Strand. In diesem Lunchpaket findest Du täglich wechselnde Sandwiches, Croissants, Obst, Schokoriegel sowie ein Erfrischungs- und ein Heißgetränk nach Wahl. Abends kannst Du dann bei einem abwechslungsreichen Surfmenü, bestehend aus knackigem Salat, einer ausgewogenen Hauptspeise und einem leckeren Nachtisch in gemütlicher Runde über die Ereignisse des Tages austauschen. Selbstredend bekommst Du all das auch als vegetarische Variante. Wir vom Küchenteam freuen uns auf Dich und wünschen schon jetzt guten Appetit!
Unterbringung und Eventticket könnt Ihr Euch über unseren Partner Wavetours.com buchen:
Anmeldung zum Contest, Möglichkeit 1: Direkt Online
Hier gehts zum Anmeldeformular
Anmeldung zum Contest, Möglichkeit 2: Per Post
Anmeldeformular (PDF) Downloaden
Unterbringung und Eventticket bitte über unseren Partner Wavetours.com buchen:
Hier bei Wavetours.com buchen
Starterklassen
Um einen reibungslosen Contest durchführen zu können, darf maximal in zwei Wettkampfklassen gestartet werden. Diese sind:
Open: Hier darf jeder starten, egal ob Mann oder Frau ob kurzes oder langes Brett!
Open Women: Hier dürfen nur die Frauen an den Start. Die Brettauswahl liegt in ihrer Hand!
Junioren: Ihr müsst noch vor dem 01.01. eines jeweiligen Wettkampfjahres unter 18 Jahre sein!
Cadets: Die Jungstars dürfen nicht älter als 16 Jahre sein!
Senioren: offene Klasse für Männer und Frauen ab 28 Jahre
Masters: offene Klasse für Männer und Frauen ab 35 Jahre
NEU: Grand Master: offene Klasse für Männer und Frauen ab 40 Jahre
Bodyboard Open: Hier darf jeder starten, egal ob Mann oder Frau
Bodyboard Women: Nur die Mädels dürfen an den Start
Longboard Open: Jeder darf hier starten lediglich das Surfbrett muss min. 9ft. lang sein
Longboard Women: Nur Frauen mit einem Surfbrett von min, 9ft. Länge
NEU Sonderwertung: Vereinsmeisterschaft (siehe Sonderregelwerk Vereinsmeisterschaften)
Kriterien nach denen gejudged wird (ISA- Standard):
“Nachdem ich bei den WSG in Costa Rica die Frauen- und Longboard- Finals gejudged habe, kann ich es gar nicht mehr abwarten, dass die QGC´09 endlich ins Rollen kommt! Ich bin sehr gespannt auf das diesjährige Niveau und freue mich auf heiße und spannende Heats!” Carla Twelkemeier (Headjudge)
“A surfer must perform radical controlled manoeuvres in the most critical section of a wave with power, speed and flow to maximise scoring potential. Innovative/ progressive surfing as well as variety of repertoire (manoeuvres) will be taken into consideration when rewarding points for waves ridden. The surfer who executes the criteria with the maximum degree of difficulty and commitment on the waves shall be rewarded with the higher scores”
Diese Kriterien gelten für alle Klassen! Egal ob Shortboarder/in, Longboarder/in oder Bodyboarder/in, jeder soll radikale und vor allen Dingen kontrollierte Manöver in der kritischen Sektion der Welle surfen. Die Judges achten bei jeder gesurften Welle besonders auf das erste gefahrene Manöver. Wer hier risikofreudig und radikal surft setzt alles auf eine Karte und wird auch dementsprechend belohnt! Je enger die Turns im kritischen Teil der Welle gesurft werden umso höher die Wertung. Mit der kritischen Sektion ist der steilste Teil der Welle (Pocket) kurz vor dem Umschlagen gemeint, in dem der Surfer ein höheres Risiko eingeht, die Kontrolle über sein Brett zu verlieren.
Nicht die Anzahl der Manöver stehen im Vordergrund sondern wie und mit welcher Variation Manöver gefahren werden. Ein starker radikaler Topturn zur Beginn einer Welle kann durchaus mehr Punkte einfahren, als ein paar unkontrollierte Cutbacks.
Es ist nur wichtig zu wissen, dass ein Manöver erst dann mit der vollen Punktzahl belohnt wird, wenn es komplett ausgefahren ist. Wer vorher ins Wasser fällt bekommt sein Manöver auch nur bis zu diesem Punkt bewertet.
Longboarden wird mit genau den gleichen Kriterien bejudged wie auch alle anderen Shortboardklassen! Nicht nur radikale Manöver werden gerne gesehen sondern auch Oldschoolmanöver wie Hangfive, Hangten, Crosssteps oder Fin- first- Take-off. Hier steht ganz klar die Kontrolle im Vordergrund. Ein Manöver sollte immer funktionell sein. Ein Handstand auf dem Longboard sieht zwar spektakulär aus, bringt jedoch keine Punkte ein.
Um die maximale Punktzahl zu bekommen sollten sowohl innovative wie traditionelle Manöver miteinander verbunden werden
Auch beim Bodyboarden stehen radikale und besonders kontrollierte Manöver ganz oben auf der Werteskala. Wichtig ist ein gut gefahrener Bottomturn der jeden Rollo, ARS oder 360 perfekt einleiten kann.
Generell wird jede Welle gewertet, sobald ihr eure Hände vom Rail löst oder beim Bodyboarden in die Welle gleitet!
Die Heats (Läufe) können mit bis zu 6 Startern gefahren werden. Jeder von euch trägt ein farbiges Lycra, was vor jedem Heat beim Beachmarshal abgeholt werden muss.
Im Vorfeld wird vom Contestdirector festgelegt, wie lange ein Heat laufen soll. Meist zwischen 15 und 30 Minuten.
In der vorgegebenen Zeit dürft ihr nun euer Können unter Beweis stellen und bis zu 15 Wellen surfen, wobei die zwei besten Wertungen eines jeden/er das Endresultat ergeben.
Der Wettkampfbereich wird mit zwei großen Fahnen eingegrenzt. Es sollte nur in dieser Zone gesurft werden. Wer ausserhalb der Zone eine Welle anstartet, läuft Gefahr, diese nicht bewertet zu bekommen!
In den letzten Jahren hat sich die „Paddel- Out- Time“ immer mehr in die Deutsche Meisterschaft integriert. Das bedeutet, jeder Surfer/in darf meist 5 min. vor Heatbeginn ins Lineup paddeln und sich vor Heatbeginn im Wasser positionieren. Wichtig ist nur, dass der laufende Heat nicht behindert wird! Ein visuelles sowie akkustisches Signal leitet jeden Heat ein und ab!
Interferenceregeln:
Der- oder diejenige, die die Welle näher am Brechungsrand der Welle anstartet, hat Vorfahrt!!!
Kein/e Surfer/in darf von seinen/ihren Mitstreiter/innen so behindert werden, dass dadurch das„scoringpotential“ eingeschränkt wird. Bei einer interference wird dem oder derjenigen, der/die das „scoringpotential“ eines/er Mitstreiter/in behindert hat, die gesurfte Welle als 0 Punkte- Welle angerechnet.
Zur Errechnung des Endresultats wird zusätzlich von der zweitbesten Welle die Hälfte der Punkte gestrichen! Bei zwei interferences wird der/die Surfer/in disqualifiziert.
Sonderklassement Vereinsmeisterschaft
Während der diesjährigen Quiksilver German Championships wird es die Vereinsmeisterschaften in neuem Gewand geben. In Anlehnung an den von der ISA bereits erfolgreich durchgeführten „ALOHA CUP“ freuen wir uns folgend das neue Konzept zu präsentieren.
Reglement
-Innerhalb eines Heats (Dauer: Normal 1 Std.) können 4 Teams mit je 4 Surfer, wobei jedes Team mind. eine Surferin aufweisen muss, gegeneinander anstarten.
-Es gibt freie Brettwahl, mit der Einschränkung, dass ein Longboard dabei sein muss.
-Die Teams müssen sich während des Heats innerhalb eines am Strand abgesperrten Bereiches aufhalten.
-Vor dem Start muss festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die Surfer eines jeweiligen Teams ins Wasser gehen.
-Jeder Surfer muss von einer vorgegebenen Startlinie ins Wasser laufen.
-Jeder Surfer ist berechtigt, max. 3 Wellen zu surfen. Wie lange er/sie sich dafür Zeit nimmt, kann jedes Team selbst entscheiden. (Normal: 15 min)
-Um eine Welle gewertet zu bekommen, max. 2 von 3 Wellen können gewertet werden, muss der Surfer nach seinem Ritt deutlich beide Arme in die Luft heben, bevor er/sie wieder ins Lineup paddelt. Wenn dies nicht geschieht, wird die Welle zwar benotet, jedoch erfolgt keine Wertung!!
-Wenn der Surfer gleich seine zwei ersten Wellen werten lässt, kann er das Wasser sofort verlassen und muss keine dritte Welle mehr surfen, da diese so oder so nicht in die Wertung mit einbezogen wird.
-Als Bonus kann jedes Team einen sog. Powersurfer nominieren. Alle 3 Wellen dieses Surfers werden gewertet. Der Powersurfer muss nicht nach jedem Ritt seine Arme heben.
-Bei einer Interference wird dem behinderten Surfer eine Welle gutgeschrieben. Er darf also 4 Wellen surfen.
-Jedes Teammitglied muss nach seinen gesurften drei Wellen wieder in seine Teambox zurück laufen und sich durch einem deutlichen Körperkontakt mit seinem darauf surfenden Teammitglied abschlagen.
-Alle Teammitglieder müssen innerhalb des ganzen Heat farbige Lycras tragen!
Punktabzüge
-Surfer verlässt seine Teambox vor Körperkontakt seines vorher gesurften Teammitglieds– 5 Punkte Abzug des Teamendresultats
-Surfer surft mehr als drei Wellen–5 Punkte Abzug des Teamendresultats
-Interference– 5 Punkte Abzug des Teamendresultats
-Nichteinhalten des vorgegebenen Zeitlimits–5 Punkte Abzug des Teamendresultats
-Ausziehen der Wettkampflycras innerhalb des Heats–5 Punkte Abzug des Teamendresultats
-Ein Teammitglied geht zwei Mal ins Wasser—Teamdisqualifikation!!
Eventticket
Erstmalig eingeführt gibt’s in diesem Jahr das Eventticket. Für 29 Euro erhalten alle Wettkämpfer und Zuschauer damit ein Bändchen mit dem nicht nur sämtliche Kurtaxen und Securitykosten abgedeckt sind sondern jeder bekommt zudem neben freiem Eintritt zu den Konzerten und Parties das offizielle QGC 2009 Goodybag, prall gefüllt mit: Event T-Shirt, Event-Poster, Stickern und weiteren Überraschungen unserer Partner.
Rankings
Die finalen Rankigs der QGC2008 findet ihr unter diesem Link
Zug
Für alle die weniger auf Bus- oder Autoreisen stehen bietet der Zug eine interessante Alternative. Die Hin- und Rückfahrt kostet für Judendliche unter 27 Jahren (Brüssel – Bordeaux) erster Klasse mit dem TGV 210€. Das liegt preislich im Rahmen und dauert nur 4,5 Stunden!
Interessant für alle aus der Umgebung Aachen/ Köln.
Flug
Mit dem Flugzeug bequem von Deutschland aus nach Bordeaux fliegen ist eine interessante Alternative für all diejenigen, die einen kleinen Aufpreis nicht schüren. Mit dem Mietwagen sind’s von Bordeaux aus knapp 120 km bis Mimizan-Plage.
Unterbringung und Eventticket könnt Ihr Euch über unseren Partner Wavetours.com buchen:

Alle Junioren (U18), die in den Juniorenkader des DWV möchten, wohnen gemeinsam in separaten Unterkünften und erhalten zudem einen gesonderte Betreuung von Nationaltrainer Arnd Wiener und Teammanagerin Gabi Twelkemeier.
Ihr seid gesondert untergebracht und habt einen eigenen Bereich innerhalb des QGC2009 Camps. Coach Arnd Wiener und Teammanagerin Gabi Twelkemeier kümmern sich während der QGC exklusiv um unsere Juniors.
Das Camp beinhaltet neben Unterkunft, Vollverpflegung, Betreuung, Training vor dem Contest, Coaching im Contest, einen eigenen Fotografen und und und….
Daten:
Anreise: ist für alle Juniors, Samstag der 10.10.2009
Contestbeginn: Sonntag, der 11.10.2009
Abreise: ist für alle Juniors, Sonntag der 18.10.2009
Zur Anreise:
Es besteht die Möglichkeit von Deutschland aus mit dem QGC Shuttle anzureisen. Der Bus verlässt Deutschland am 09.10. je nach Abfahrtsort gegen Mittag und kommt Samstag vormittags in Mimizan, Frankreich an.
An Board ist je ein Busbegleiter der sich um alle Mitreisenden kümmert und selbstverständlich ein achtsames Auge auf unsere Jüngsten haben wird.
Bequeme Alternativen sind:
Flugzeug: Zielflughafen ist Bordeaux. Die Kosten für den Airportshuttle belaufen sich auf 75,- € pro Tour, umgelegt auf die Zahl der Transferteilnehmer. Transfertage ist Samstag 10.10. sowie Sonntag 18.10.
Bahn: Zielbahnhof ist Labouheyre. Die Kosten für den Bahnhofstransfer belaufen sich 30,- € pro Tour, umgelegt auf die Zahl der Transferteilnehmer. Transfertage sind Samstag und Sonntag von 9- 21 Uhr. Link: www.bahn.de
Unterkunft:
In Vollausgestatteten Mobilhomes wohnen unsere Youngsters gemeinsam zu je max 6 Personen zusammen.
Die Mobile Homes bieten Platz für max. 6 Gäste. Die Mobile Homes sind wie folgt ausgestattet: ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit zwei Einzelbetten, Küchenzeile und Essecke mit Geschirr/Kochgeschirr für 4 Personen, Kühlschrank, Gasherd, Mikrowelle oder Backofen, Bad, WC, Terrasse mit Gartenmöbeln, Parkplatz.
Contest:
Ihr könnt Euch für maximal 2 Klassen anmelden, wobei die Junioren Startklassen natürlich priorität haben. Wichtig für Euch nochmals deutlich formuliert:
Ihr dürft nur dann in der U16 bzw. U18 Klasse starten wenn Ihr in diesem Jahr keine 17 bzw. 19 werdet. Nur dann könnt Ihr Euch für die entsprechende Klasse anmelden.
Training/Coaching/Sichtung:
Coach Arnd Wiener wird Euch optimal auf den Contest vorbereiten und begleiten. So habt Ihr nicht nur die Chance optimal im Contest Eure Leistung abzurufen sondern Euch auch perfekt in Szene zu setzen für eine potentielle Aufnahme in den Juniorenkader 2010. Im Januar geht’s nämlich für unsere Junioren Nationalmannschaft bereits nach Piha, Neusseeland, zu den Quiksilver ISA World Surfing Games. Im Sommer/Herbst steht zudem dann auch noch die Teilnahme an den Euro Juniors an. Spannung pur also, wer es schlussendlich in den Kader schafft.
Kosten im Überlick:
Nach Eurer Anmeldung erhaltet Ihr eine Rechnung über:
- Juniorscamp (inkl. Unterkunft, Vollverpflegung, Coaching, Bettreung), 275 Euro
- Eventticket, 29 Euro
- Je Startklasse 30 Euro
- Anreise je nach Art der Anreise
Anmeldung:
Lediglich die Anreise geschieht in Eigenregie. Entweder über wavetours.com zum QGC Shuttle oder alternativ mit Eltern/Flugzeug/Zug. Solltet Ihr eine Abholung vom Bahnhof oder Flughafen benötigt, teilt dies bitte rechtzeitig dem Wavetours Office mit. Die Anmeldung zum Camp macht ihr bitte über diese Webseite (Link oben rechts im Menü nutzen!)
Kontakt / Fragen:
Anmelden könnt Ihr Euch per Email oder Post direkt über die Juniorenabteilung.
Für Fragen stehen wir Euch gerne unter 02506 6816 oder per Mail zur Verfügung.
Email: juniors@surf-dwv.com
Adresse: Deutscher Wellenreit Verband; Lichtstrasse 43, Halle d; 50825 Köln
Schulbefreiungen:
Solltet Ihr zur Zeit der QGC keine Ferien haben, können wir Euch bei Bedarf eine Schulberfreiung erstellen. Bitte wendet Euch diesbezüglich an GabiTwelkemeier@web.de
Contest / Wettkampfklassen:
Für alle Fragen zum Thema Wettkampfklassen und Contest könnt Ihr Euch direkt auch an Nationalcoach Arnd Wiener wenden. Arnd.Wiener@surf-dwv.de


