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	<title>DWV » Lineup</title>
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		<title>Steph Gilmore rockt Snapper zum Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katy</dc:creator>
				<category><![CDATA[AAA]]></category>
		<category><![CDATA[Lee-Ann Curren]]></category>
		<category><![CDATA[Silvana Lima]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie Gilmore]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen besseren Start in ihr nun viertes Jahr auf der ASP World Tour hätte es für die dreifache Weltmeisterin Stephanie Gilmore kaum geben können: Als Gewinnerin des Roxy Pros 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/big/roxy1.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/roxy1.jpg" alt="" align="left" /></a>Einen besseren Start in ihr nun viertes Jahr auf der ASP World Tour hätte es für die dreifache Weltmeisterin Stephanie Gilmore kaum geben können: Als Gewinnerin des Roxy Pros 2010, der vergangene Woche in Coolangatta an der australischen Gold Coast stattfand, konnte sie vor ihrer gewaltigen heimischen Fangemeinde ihren Stammplatz Nummer 1 im Ranking verteidigen und sich neben 1.200 Ratingpoints ein Preisgeld von 15.000 US Dollar sichern.</p>
<p>Von Contestbeginn dominierte die 22-Jährige Australierin das Lineup und postete gleich in Runde 1 mit 17.37 Punkten das höchste Heattotal des Events. Gilmore, die im unweit liegenden Tweed Heads aufwuchs, konnte ihren Heimvorteil in wechselhaften Wellenbedingungen, die sie selbst als „not so great“ bezeichnete, klar ausnutzen und so Melanie Bartels (27) aus Hawaii im Finale auf den zweiten Platz verweisen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/big/roxy2.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/roxy2.jpg" alt="" align="left" /></a>Größere Schwierigkeiten bereitete ihr einzig die 15-Jährige Tyler Wright, die als Wildcard in den Contest startete. Die kleine Schwester von Owen Wright (20), der in diesem Jahr als Rookie auf der ASP Men’s World Tour mitsurft, gilt als unglaubliches Talent und konnte, trotz ihres jungen Alters, schon für traumatische Erlebnisse unter den ASP-Veteraninnen sorgen, als sie 2008 beim Beachley Classic in Sydney, ebenfalls als Wildcard, den ersten Platz belegte. Auch beim Roxy Pro an der Gold Coast zeigte Tyler wieder eine starke Peformance und postete in Runde 3 gegen Steph Gilmore – einer Verletzung am Arm zum Trotz – eine 9.30. In den schwierigen Bedingungen gelang es ihr jedoch nicht eine weitere Welle mit gutem Scoring Potential zu finden, weshalb Gilmore mit zwei 8-Point-Rides in das Viertelfinale einziehen konnte, wenn auch um einige Nerven ärmer.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/big/roxy3.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0310/roxy3.jpg" alt="" align="left" /></a>ASP-Rookie Lee-Ann Curren (20, FRA), seit einigen Jahren die erste Europäerin auf der Tour, legte mit einem Sieg gegen unter anderem die ehemalige Weltmeisterin Sofia Mulanovich (26) aus Peru einen soliden Start in ihre Karriere hin, fiel in Runde 3 jedoch der Brasilianerin Silvana Lima (25) zum Opfer. Mit ihrem smoothen Style hinterließ Curren aber sowohl bei Judges, Publikum und Konkurrenten einen bleibenden Eindruck und lässt auf weitere Erfolge hoffen – vielleicht bereits beim Ripcurl Pro in Bells Beach, Australien, der von 30. März bis 5. April stattfinden wird.</p>
<p>Die Results aller Heats des Roxy Pro ab Runde 3 sind wie folgt:</p>
<p>Finale:<br />
<strong>1 – </strong>Stephanie Gilmore (AUS) 12.40<br />
<strong>2 – </strong>Melanie Bartels (HAW) 10.35</p>
<p>Semifinal:<br />
<strong>SF 1:</strong> Stephanie Gilmore (AUS) 16.00 def. Coco Ho (HAW) 9.17<br />
<strong>SF 2:</strong> Melanie Bartels (HAW) 13.00 def. Chelsea Hedges (AUS) 10.30</p>
<p>Quarterfinal:<br />
<strong>QF 1:</strong> Coco Ho (HAW) 14.33 def. Sally Fitzgibbons  (AUS) 14.07<br />
<strong>QF 2: </strong> Stephanie Gilmore (AUS) 12.00 def. Rebecca Woods (AUS) 5.47<br />
<strong>QF 3:</strong> Chelsea Hedges (AUS) 16.60 def. Silvana Lima  (BRA) 9.83<br />
<strong>QF 4: </strong>Melanie  Bartels (HAW) 11.43 def. Sofia Mulanovich (PER) 9.76</p>
<p>Runde 3:<br />
<strong>Heat 1:</strong> Coco Ho (HAW) 15.17  def. Amee Donohoe (AUS) 3.97<br />
<strong>Heat 2:</strong> Sally Fitzgibbons (AUS) 16.33 def. Bruna Schmitz (BRA) 14.87<br />
<strong>Heat 3:</strong> Rebecca Woods (AUS) 14.60 def. Paige Hareb (NZL) 11.80<br />
<strong>Heat 4:</strong> Stephanie Gilmore (AUS) 16.00 def. Tyler Wright (AUS) 14.30<br />
<strong>Heat 5:</strong> Silvana Lima (BRA) 14.33 def. Lee Ann Curren (FRA) 6.50<br />
<strong>Heat 6:</strong> Chelsea Hedges (AUS) 13.50 def. Rosanne Hodge (ZAF) 12.17<br />
<strong>Heat 7: </strong>Melanie Bartels (HAW) 13.23 def. Jessi Miley-Dyer (HAW) 12.97<br />
<strong>Heat 8:</strong> Sofia Mulanovich (PER) 14.27 def. Carissa Moore (HAW) 11.37</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Infos und Photos zum Roxy Pro, sowie Heats on Demand und Backstagematerial findet ihr unter <a title="www.roxypro.com.au" href="http://www.roxypro.com.au" target="_blank">www.roxypro.com.au</a>.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: right;"><strong><em>(Text: Katy Link; Fotos: www.aspworldtour.com)</em></strong></p>
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		<title>Taj Burrow gewinnt Quiksilver Pro in Snapper Rocks</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[AAA]]></category>
		<category><![CDATA[Jordy Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Taj Burrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Taj Burrow aus Australien hat seine momentan herausragende Form mit einem Sieg beim ASP World Tour Auftakt in Snapper Rocks / Australien unterstrichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/quik1.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/quik1.jpg" alt="" align="left" /></a>Taj Burrow aus Australien hat seine momentan herausragende Form mit einem Sieg beim ASP World Tour Auftakt in Snapper Rocks / Australien unterstrichen. Der seit langen Jahren als Titelanwärter genannte Burrow konnte sich in einem spannenden Finallauf gegen das südafrikanische Wunderkind Jordy Smith durchsetzen.</p>
<p>In den Halbfinals konnten die beiden mit Dane Reynolds (verliert 8.96 zu 16.30 gegen Jordy) und Bobby Martinez (13.00 zu 15.67 gegen Taj) die beiden letzten US-amerikaner im Event auf die Plätze verweisen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/quik2.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/quik2.jpg" alt="" align="left" /></a>Goofy-Footer Bobby war im Nachhinein sichtlich enttäuscht, dass der Finaltag in schlechteren Bedingungen gesurft wurde als die vorherigen Runden, &#8220;<em>es ist traurig, dass wir heute das Event zu Ende surfen, wo es so windig ist. Wir wollen am liebsten glassy Wellen surfen und [...] ich habe mein bestes gegeben aber es ist sehr schwer da draussen wenn du auf deiner Backhand surfen musst.</em>&#8221;</p>
<p>Durch das neu eingeführte One-World-Ranking erhält Taj nun wichtige 10.000 Punkte, Jordy freut sich über 8.000 Punkte, Dane und Bobby liegen mit ihren 6.500 Punkten immerhin noch auf dem Niveau eines Sieges bei einem Prime-Event (ehemals 6 star Prime der WQS) für die es in diesem Jahr 6.000 Punkte geben wird.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="580" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OK6LlYjPV20&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OK6LlYjPV20&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="580" height="355"></embed></object></p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/quik3.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/quik3.jpg" alt="" align="left" /></a>Die Top-Favoriten Joel Parkinson, Mick Fanning, Kelly Slater und Bede Durbidge mussten sich trotz überragender Wertungen in den ersten Runden des Events bereits allesamt vor dem Halbfinale verabschieden, sodass an dieser Stelle sicherlich die ein oder andere Titelhoffnung auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde.</p>
<p>Der Dreamtour-Zirkus zieht nun weiter, das nächste Event wird der Rip Curl Pro Bells Beach sein, der vom 30. März bis 10. April laufen wird.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>(Text: Tobias Mathar, Fotos: aspworldtour.com)</strong></em></p>
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		<title>Profile: Neco Percy Padaratz oder &#8220;The Unkillable&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[AAA]]></category>
		<category><![CDATA[Neco Padaratz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen ist die ASP World Tour mit neuen Regeln, neuen Judging Kriterien und drei altbekannten Wildcards in eine neue Dekade des Surfens gestartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/neco1.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/neco1.jpg" alt="" align="left" /></a>Vor wenigen Tagen ist die ASP World Tour mit neuen Regeln, neuen Judging Kriterien und drei altbekannten Wildcards in eine neue Dekade des Surfens gestartet. Beim ersten Tour Stop Down-Under werden Neco Padaratz, Luke Stedman und Andy Irons wieder in einem ASP Jersey das Lineup unsicher machen und während der Saison bestimmt für die ein oder andere Überraschung sorgen.</p>
<p>Neco Padaratz ist schon längst ein bekannter Name im Pro Surfing, auch wenn er immer mal wieder aus dem Rampenlicht verschwindet. Aber &#8220;The Unkillable&#8221; wäre kein echter Padaratz, wenn er über die Jahre nicht gelernt hätte, wie ein Löwe zu kämpfen. Es gibt nur wenige Surfer die so viel Drive und Passion an den Tag legen wie Neco, aber leider scheint sein Körper jedes Mal das schwächste Glied auf seinem Weg zum Erfolg zu sein; kaum ein Surfer hat in seiner Karriere mit so vielen Verletzungen umgehen müssen wie Neco. Aber sich aufgeben oder nicht kämpfen, das kam für Neco Padaratz nie in Frage&#8230;</p>
<p>Neco Percy Padaratz wurde am 11. August 1976 in Santa Catarina in Brasilien geboren und wuchs in Blumenal (Deutschlands tropischem Garten) auf. Durch seinen in ganz Brasilien bekannten Bruder Flavio kam Neco schon sehr früh zum Surfen. Anstatt seine Zeit als Gangmitglied zu vergeuden oder seine Hüften zu brasilianischen Sambarhytmen zu schwingen, konzentrierte Neco all seine Energie aufs Surfen. 1996 schafft der stark tätowierte natural-footer den Einzug in die  Meisterklasse der ASP und legt dank seiner überzeugenden Leistungen einen außergewöhnlichen Aufstieg hin. Doch schon ein Jahr später zwingt ihn eine Bauchverletzung zum Ausstieg aus der Tour und er muss medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<p>Getreu seinem Motto &#8220;fight like a lion&#8221; schafft es Neco Padaratz bereits 1999 wieder in der World Tour (WCT) mitzusurfen und überzeugt mit seinem Sieg bei den US Open auch die letzten Kritiker von seiner Willenstärke und seiner Liebe zum Surfen. Von nun an gibt Padaratz so richtig Gas und surft mit unvergleichbarer Risikobereitschaft. Im Jahr 2000 stirbt der Teahupoo Local Breice Tacra an seinem Homespot und es wird jedem klar das mit Chopes an einem ordentlichen Tag nicht zu Spaßen ist. Eine Woche nach dem Zwischenfall pullt Neco in eine monströse Tube und wird mit voller Wucht in eine unter Wasser liegende Höhle gedrückt. Fünf lange Wellen verharrt er unter Wasser und betet zu Gott, dass er ihn hier nicht sterben lassen. Seine Nahtoderfahrung hat Neco gut überstanden und so 2004 die WQS gewonnen, doch 2005 sollte das bisher schwärzeste Jahr für den Brasilianer werden.</p>
<p>Im Juli 2005 entscheidet Robert Gerard, ASP Regel und Disziplin Judge, den Brasilianer mit sofortiger Wirkung bis zum 1. Januar 2006 vom professionellen Surfen zu suspendieren. Damit verliert Padaratz alle seiner bisher in der WCT und WQS gesammelten Punkte und muss erneut von vorne starten. Doch was war passiert?</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/neco2.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/neco2.jpg" alt="" align="left" /></a>Während des World Tour Events in Trestles im Jahr 2004 wurde Necos chronische Rückenverletzung zur Tortur. Um überhaupt beim nächsten Contest in Frankreich surfen zu können, fragte er vor Ort nach einem Mittel, dass seine Schmerzen lindern und die Verletzung heilen kann.</p>
<p>Kaum in Frankreich gelandet wird ausgerechnet Neco von den Französischen Dopingermittlern in die Zange genommen und noch bevor es zu einem offiziellen Test kommt, zeigt Neco Ihnen das Steroid welches er in Kalifornien genommen hatte. Seine Karriere hängt am seidenen Faden und schon kurze Zeit später, während des Billabong Pro in Jeffreys Bay wird Neco von der ASP mit sofortiger Wirkung suspendiert. Die Tage des Neco Padaratz, dem brasilianischen Surfstar scheinen gezählt. Doch seine Entschlossenheit ein erneutes Comeback zu schaffen ist einzigartig, denn für Neco steht noch viel mehr auf dem Spiel als nur seine Surfkarriere. In Necos Welt lernt man schon früh wie ein Löwe für sich und seine Familie zu kämpfen.</p>
<p>Mit einer unglaublichen Vorstellung in Newcastle und in Frankreich meldet sich Neco 2006 wieder in der Surfwelt zurück. Alles scheint nun endlich auf einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens für Neco Padaratz hinzudeuten, wäre da nicht wieder ein verheerender Contest in Trestles, Kalifornien. 2008 verletzt sich Neco beim Boost Mobile Pro erneut am Rücken und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Anstatt zu klagen und Trübsinn zu blasen, nutzt er die erneute Auszeit um daheim in Florianopolis mit seinen Sponsoren (Onbogo Surf Trip, Local Motion und Havenga Surfboards) an einem letzten entscheidenden Comeback zu arbeiten. Und tatsächlich, ein Jahr später surft Neco erneut beim Boost Mobile Pro in Trestles mit und wagt einen kühnen Angriff auf die Dreamtour. Dieses Jahr ist Neco nun endlich wieder in der Königsklasse des Surfens angekommen und scheint zumindest beim Start in Down-Under noch nichts verlernt zu haben. Ein paar gute Ergebnisse, vielleicht ein bis zwei Siege oder etwa doch die Weltmeisterschaft? Zu gönnen wäre es ihm, aber nur eines ist sicher; Neco wird wieder kämpfen wie ein Löwe&#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>(Text: Jens Espenhahn, Fotos: aspworldtour.com)</strong></em></p>
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		<title>Haltet unsere Strände sauber&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[AAA]]></category>

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		<description><![CDATA[Surfer verbringen einen großen Teil ihrer Zeit am Meer und jedes Mal wenn wir über den Strand gehen, sehen wir Müll… Mal ein bisschen Plastik, mal ein paar Dosen [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/clean1.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/clean1.jpg" alt="" align="left" /></a>Surfer verbringen einen großen Teil ihrer Zeit am Meer und jedes Mal wenn wir über den Strand gehen, sehen wir Müll… Mal ein bisschen Plastik, mal ein paar Dosen, kaputte Fischernetze, ganze Kisten oder sonst was. Was nach ein bisschen hier und da aussieht, ist in Wirklichkeit ein Riesenproblem für unser Ökosystem. Auf dem Pazifik gibt es inzwischen einen Plastikteppich der locker zweimal so groß ist wie Deutschland. Na klar, die wenigsten von uns schmeißen ihre Dosen auf den Strand aber wer tut wirklich was dagegen?</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/clean2.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/clean2.jpg" alt="" align="right" /></a>Die drei Neuseeländischen Surfer Sam Judd, James Bailey und Mark Pinkney hatten genug zugesehen. Ein Surftrip führte Sam und James durch Südamerika, wo sie die Pazifik Wellen von Mexiko, Peru und Chile surften. Nachdem den Jungs in Chile das Auto verreckte, entschieden Sie sich für die Galapagos Inseln als nächstes Ziel. Kurzerhand waren zwei Flüge gebucht. Dort trafen sie Mark und nachdem sie monatelang die perfekten Barrels der Insel surften und sich an der atemberaubenden Natur satt gesehen hatten, entschieden Sie sich als freiwillige Helfer bei einem Küsten-Säuberungs-Projekt des Nationalparks mitzuarbeiten. Ein Trip der ihr Leben verändern sollte. Während acht Tagen an Board eines alten Fischerboots fanden sie unzählige Tiere die in treibendem Plastik umgekommen waren und sammelten insgesamt 1,6 Tonnen Müll. Das gab ihnen wirklich zu denken, sodass die drei sich kurze Zeit später dazu entschieden die Initiative &#8220;Sustainable Coastlines&#8221; zu gründe.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/clean3.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/clean3.jpg" alt="" align="left" /></a>Kurz danach koordinierten sie auch schon ihr erstes Project. Am 18. Februar 2009 sammelten 300 Inselbewohner über 7,5 Tonnen Müll. Der Heimweg nach Neuseeland führte die Jungs per Boot nach Tonga. Dort initiierten und leiteten die drei eine weitere Säuberungsaktion. Zurück in der Heimat mussten sie schnell merken, dass auch ein so hochentwickeltes Land wie Neuseeland große Probleme mit der Verschmutzung der Meere hat. In Wahrheit kommt sogar der größte Teil des Mülls mit dem arme Inselstaaten zu kämpfen haben von uns reichen Industrienationen. Daher ging die Arbeit weiter und seit der Gründung von Sustainable Coastlines wurden in Neuseeland zahlreiche Säuberungsprojekte an verschiedenen Küsten durchgeführt, darüber hinaus versucht die Initiative wo es geht auf sich und die Probleme der Meere aufmerksam zu machen. Mittlerweile wird das Team von zahlreichen Sponsoren bezuschusst und auch für jedes Projekt finden sich hunderte Freiwillige.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/clean4.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/clean4.jpg" alt="" align="right" /></a>Die Jungs sind ein gutes Beispiel für alle Surfer, die ihre Strände und das Meer respektieren. Also, macht die Augen auf! Denkt mit! Schaut nicht weg! Und gebt dem Meer ein bisschen was von dem Zurück was es euch bei jeder Session, mit jeder Welle wieder gibt&#8230; Weitere Informationen über dieses neuseeländische Projekt findet ihr auf <a href="http://www.sustainablecoastlines.org" target="_blank">http://www.sustainablecoastlines.org</a></p>
<p>Natürlich gibt es weltweit noch zahlreiche weitere Initiativen und auch der DWV ist, durch die Kooperation mit der Surfrider Foundation immer dabei, wenn es um das Thema saubere Küsten und Meere geht.  So findet im März beispielsweise zum nunmehr 15. Mal die Aktion „Ocean Initiatives“ statt. Die Aktion ist offen für jedermann (für Schulen, private Unternehmen, breite Öffentlichkeit&#8230;). Ziel ist es, Politiker, Behörden und auch private Betriebe zu alarmieren und über die Auswirkungen der Makroabfälle auf die Artenvielfalt im Meer und an den Küsten zu informieren.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/clean5.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/clean5.jpg" alt="" align="left" /></a>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum internationalen Jahr der Artenvielfalt erklärt. Eine Million Vögel und 100.000 Meeressäugetiere sterben jedes Jahr weltweit aufgrund des sich im Meer befindlichen Mülls.</p>
<p>Dieses alljährliche Treffen, das tausende europäische Mitbürger an den Stränden, den See- und Flussufern zusammenbringt, erlaubt es, die Menge des gesammelten Mülls zu schätzen und zu analysieren. Dieses Jahr werden zu dieser Gelegenheit Unterschriften gesammelt, die die Surfrider Foundation am „Europäischen Tag der Meere“ am 20. Mai 2010 in Gijón (Spanien) dem Europäischen Abgeordneten überreichen wird, um Forderungen zur Vermeidung von Makroabfällen geltend zu machen.</p>
<p>Die Zielsetzung in diesem Jahr: 50.000 Teilnehmer</p>
<p>Über 280 Organisatoren haben sich bereits eingeschrieben. Wenn auch ihr an einer Säuberungsaktion teilnehmen oder selbst eine organisieren wollt oder eure Unterschrift geben wollt: nichts leichter als das! Es genügt, sich online einzuschreiben auf: <a href="http://www.initiativesoceanes.org" target="_blank">http://www.initiativesoceanes.org</a></p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>(Text: Gunnar Lubahn, Tobias Mathar via SRF, Fotos: sustainablecoastlines.org, Surfrider Foundation</strong></em>)</p>
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		<title>Waschgang #3</title>
		<link>http://www.surf-dwv.com/lineup/2010/02/waschgang-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Über ein elementares Bedürfnis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein elementares Bedürfnis</p>
<p style="text-align: right;">…die surfkolumne…</p>
<p>Hallo Allerseits. Und willkommen zum dritten Waschgang überhaupt. Seit Menschengedenken sozusagen. Natürlich haben hier alle Beteiligten schon deutlich mehr Waschgänge hinter sich als nur drei. Womöglich schon Waschgänge in mehr als drei verschieden Ozeanen gehabt. Schon klar. Aber nun zum eigentlichen Thema dieser Textnachricht: In diesem Waschgang werde ich zur Sicherheit, damit sich diese Kolumne auch wirklich in eure Köpfe einbrennt, ein Thema behandeln, mit dem sich alle Surfer identifizieren können: K****n. Nein, nicht Kiffen. Sondern K****n.</p>
<p>Ganz genau. Ist ja schließlich immer so eine Sache wenn man unterwegs ist. Und damit meine ich hier all diejenigen, die vor Allem in ihrem eigenen Bus reisen. Ohne Klo. Jeder hat so seine Methoden, mit dieser  Situation umzugehen. Ich habe es mir über die Jahre zur Gewohnheit gemacht, mich gerne in der Nähe von Bars aufzuhalten. Mir scheint es ein fairer Deal mit dem Wirt zu sein, wenn ich einen Cafe Solo trinke, und dafür seine Einrichtungen benutzen kann. Tagelang, jeden Vormittag, immer Cafe Solo, immer im Klo verschwindend. Der Wirt und Ich wissen dann in der Regel ganz genau, was hier Sache ist. Stillschweigende Duldung. Manchmal sehr stillschweigende Duldung, aber, ja natürlich, fast immer sind die Begegnungen von Wohlwollen, menschlicher Wärme, Nächstenliebe, Verbundenheit und äh, Wohlwollen, äh, egal. Geprägt. So.  Natürlich kann man es wie auf Partys machen, wo der eine fragt: Ey, wo gibtsn hiern Ascha? Und ein anderer sagt: Nimm doch den Großen, haha. Und dann der Eine wieder: Wie? Echt? Und der Andere dann: Ganz genau, Mann! Du kannst hier einfach überall hinkacken. Wo Du willst. Kein Problem, mach Dich frei, Alter!</p>
<p>Aber da halte ich nicht mehr viel von. Ich glaube, es hat bei mir Klick gemacht, als ich mir mal in Barronco an der Algarve durch ein Meer aus Tretmienen den Weg bahnen musste. Dort ist es die meiste Zeit trocken, deshalb verrottet nichts. Der Boden ist außerdem hart, so dass niemand in die Versuchung kommt ein schnelles Loch zu buddeln. In Barronco ist quasi die Zeit stehengeblieben. Danach fühlte ich mich einfach nicht mehr wohl damit, diesen Zustand mit zu verursachen. Zurück in Deutschland besorgte ich mir einen Klappspaten. Fortan tigerte ich auf Surftrips dann immer mit meinem Spaten los. Irgendwie war ich damit zwar sozialer unterwegs, sah aber bekloppter aus. Vorher konnte wenigstens niemand sehen was ich vorhatte, wenn mich auf die Suche nach einem Plätzchen machte. Mit Klappspaten in der Hand schon. Und so setzte er sich nicht durch. Mittlerweile bin ich also so eine Art Barparasit geworden, zum Wohle der Gemeinschaft.</p>
<p>Zum Wohle seiner eigenen Neurosen hatte ein alter Bekannter von mir eine sehr eigene Art entwickelt, mit den hier geschilderten Notwendigkeiten umzugehen. Er versuchte einfach die ganze Zeit gar nicht auf Toilette zu gehen. Das schaffte er in der Regel gute vier bis fünf Tage lang, wobei seine Laune und sein Gesichtsausdruck, zunehmend und konstant, über die Tage schlechter wurden. Nachdem er endlich mit seiner Strategie gebrochen hatte, war er immer ein ganz neuer Mensch. Im Prinzip ließen sich seine Urlaube immer in Vorher und Nachher einteilen. Es wird hier deutlich: Ich schreibe über ein elementares Bedürfnis, von dem sich hier keiner frei machen kann. Das ist wie mit dem kleinen Arschloch, dass auf der Bühne beim Schülertheater steht und ins Elternpublikum ruft: Ihr habt alle gef***t! Und damit schließt der Text. Bis in zwei Wochen.</p>
<p style="text-align: right;">Michael Remy</p>
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		<title>Tourauftakt in Snapper Rocks</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katy</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASP World Tour - Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Fanning]]></category>
		<category><![CDATA[Snapper Rocks]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie Gilmore]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Verschnaufpause von über zwei Monaten geht die ASP World Tour von  27. Februar bis 10. März in Coolangatta an der australischen Gold Coast wieder an den Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/snapper_0_1.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/snapper_0_1.jpg" alt="Steph Gilmore" align="left" /></a>Neues Spiel, neues Glück? Nach einer Verschnaufpause von über zwei Monaten geht die ASP World Tour am 27. Februar in Coolangatta an der australischen Gold Coast wieder an den Start. Bis zum 10. März haben dann sowohl die Top 45 der Männer beim Quiksilver Pro als auch die Top 17 der Frauen bei dem parallel dazu stattfindenden Roxy Pro die Möglichkeit, ein starkes Zeichen zu Tourbeginn zu setzen und die ersten Ergebnisse einzufahren.</p>
<p>Die Welle von Snapper Rocks gilt als einer der besten Righthander der Welt – mehrere hundert Meter lang, kraftvoll und schnell ist sie gleichermaßen Spielplatz und Brutstädte für die besten Surfer der Welt. Kein Wunder, dass die Locals den Contest in der letzten Jahren zumeist klar dominiert haben: Joel Parkinson (28, AUS) und Steph Gilmore (22, AUS), die 2009 das Siegertreppchen erklimmen durften oder Mick Fanning (2008, AUS), der 2007 sein erstes Jahr als ASP Worldchampion mit einem Sieg an der Gold Coast einläuten konnte, surfen dort schon ungefähr so lange wie unser eins vielleicht fahrradfahren oder alleine telefonieren kann.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/snapper_0_2.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/snapper_0_2.jpg" alt="Kelly Slater" align="right" /></a>In jedem Fall können wir die nächsten Tage – sollte Snapper Rocks laufen, was nicht allzu unwahrscheinlich ist – einige außergewöhnliche Darbietungen erwarten, da die Welle definitiv das Potential hat, das Maximum aus den Top-Surfern der Welt herauszuholen. Und mit einigen extrem vielversprechenden, siegeshungrigen Rookies wie Owen Wright (20, AUS), Dusty Pane (21, HAW) oder Carissa Moore (18, HAW), wie auch Wildcard und King of the Groms Gabriel Medina (16, BRA) wird es jedoch selbst für die Besten der Besten nicht leicht sein, aus der Masse herauszustechen. Auch die für 2010 neu gesetzten Judging-Kritierien lassen auf noch mehr innovatives und kreatives Surfen, wie es an der Gold Coast gerne gesehen wird, hoffen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/snapper_0_3.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/snapper_0_3.jpg" alt="" align="left" /></a>Das Spektakel könnt ihr ab 27. Februar unter <a href="http://www.quiksilverpro.com.au/home.aspx">http://www.quiksilverpro.com.au/home.aspx</a> live mit verfolgen. Darüber hinaus gibt es neuerdings für besondere ASP-Junkies eine iPhone-Application names „ASPtogo“ (€3,99) zum herunterladen (nähere Infos dazu unter <a href="http://www.aspworldtour.com/">www.aspworldtour.com</a>) sowie speziell zum Quik Pro ein<a href="http://itunes.apple.com/de/app/quiksilver-live/id355283117?mt=8" target="_blank"> Quiksilver Live App</a> (<strong>kostenfrei</strong>) inkl. Webcast und Live-Scoring.</p>
<p><strong>ROXY PRO GOLD COAST ROUND 1 MATCH-UPS (to be confirmed):</strong></p>
<p><strong>Heat 1:</strong> Sally  Fitzgibbons (AUS), Paige Hareb (NZL), Carissa Moore (HAW)<br />
<strong>Heat 2:</strong> Coco Ho (HAW), Rebecca Woods (AUS), Claire Bevilacqua  (AUS)<strong><br />
Heat 3:</strong> Stephanie Gilmore (AUS), Bruna  Schmitz (BRA), TBA<br />
<strong>Heat 4:</strong> Silvana Lima (BRA), Jessi Miley-Dyer (AUS), Nikita  Robb (ZAF)<br />
<strong>Heat 5:</strong> Sofia Mulanovich (PER), Rosanne  Hodge (ZAF), Lee Ann Curren (FRA)<br />
<strong>Heat 6:</strong> Melanie  Bartels (HAW), Chelsea Hedges (AUS), Amee Donohoe (AUS)</p>
<p><strong>QUIKSILVER PRO GOLD COAST ROUND 1 MATCH-UPS (to be confirmed):</strong></p>
<p><strong>Heat 1:</strong> Dane Reynolds  (USA), Roy Powers (HAW), Brett Simpson (USA)<br />
<strong>Heat 2:</strong> Damien Hobgood (USA), Jeremy Flores (FRA), Matt  Wilkinson (AUS)<strong><br />
Heat 3: </strong>Bobby Martinez (USA), Tiago Pires (PRT), Tanner  Gudauskas (USA)<strong><br />
Heat 4:</strong> C.J. Hobgood  (USA), Adrian Buchan (AUS), Travis Logie (ZAF)<strong><br />
Heat 5:</strong> Kelly Slater  (USA), Ben Dunn (AUS), Marco Polo (BRA)<strong><br />
Heat 6:</strong> Adriano de  Souza (BRA), Michel Bourez (PYF), Blake Thornton (AUS)<strong><br />
Heat 7:</strong> Taj Burrow  (AUS), Chris Davidson (AUS), Neco Padaratz (BRA)<strong><br />
Heat 8:</strong> Mick Fanning  (AUS), Kai Otton (AUS), TBA<strong><br />
Heat 9:</strong> Joel Parkinson  (AUS), Kekoa Bacalso (HAW), TBA<strong><br />
Heat 10:</strong> Bede Durbidge  (AUS), Mick Campbell (AUS), TBA<strong><br />
Heat 11:</strong> Jordy Smith  (ZAF), Drew Courtney (AUS), Dusty Payne (HAW)<strong><br />
Heat 12:</strong> Taylor Knox  (USA), Luke Stedman (AUS), Nathan Yeomans (USA)<strong><br />
Heat 13:</strong> Tom Whitaker  (AUS), Andy Irons (HAW), Jay Thompson (AUS)<strong><br />
Heat 14:</strong> Kieren Perrow  (AUS), Daniel Ross (AUS), Luke Munro (AUS)<strong><br />
Heat 15:</strong> Fredrick  Patacchia (HAW), Patrick Gudauskas (USA), Owen Wright (AUS)<strong><br />
Heat 16:</strong> Dean Morrison (AUS), Jadson  Andre (BRA), Adam Melling (AUS)</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>(Text: Katy Link; Fotos: aspworldtour.com) </strong></em></p>
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		<title>Raus aus der Vorlesung, rein in die Wellen &#8211; ADH 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte deutsche Wellenreit-Contest rückt näher: Vom 22.05. bis 29.05.2010 verwandelt sich der Strand von Seignosse wieder mal zum Schauplatz eines legendären Surf-Ereignisses. Der Pfingst-Event hat sich bereits als feste Veranstaltung im Sommervorlesungsplan surfender Studenten etabliert.
Zum Surfcontest des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands werden auch dieses Jahr wieder über 250 Starter aus über 50 Hochschulen erwartet. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/adh.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/adh.jpg" alt="" align="left" /></a>Der größte deutsche Wellenreit-Contest rückt näher: Vom 22.05. bis 29.05.2010 verwandelt sich der Strand von Seignosse wieder mal zum Schauplatz eines legendären Surf-Ereignisses. Der Pfingst-Event hat sich bereits als feste Veranstaltung im Sommervorlesungsplan surfender Studenten etabliert.</p>
<p>Zum Surfcontest des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands werden auch dieses Jahr wieder über 250 Starter aus über 50 Hochschulen erwartet. In den Klassen Open, Open Woman, Longboard und Longboard Woman wird Deutschlands beste/r Student/In gekürt.<br />
Selbstverständlich sind auch alle Leute, die nicht am Wettkampf teilnehmen &#8211; aber eine super Eventwoche nicht verpassen möchten &#8211; herzlich Willkommen: Surfkurse (Einsteiger, Intermediate, Fortgeschrittene), Surffilmabend, Konzerte, Parties, Funcontests, Surfflohmarkt und eine Tour durch die Outlets bieten auch Nicht-Startern ausreichende Abwechslung!</p>
<p>Die Bungalowanlage befindet sich direkt an der Düne und der Rip-Curl-Express (Busshuttle) bietet eine günstige Möglichkeit für die An- und Abreise.</p>
<p>Alles ist über Wavetours buchbar: http://www.wavetours.com/wellenreiten/specials/2010_ADH/)</p>
<p>Booking-Deadline ist der 22.04.2010</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em>(Text: Tobias Mathar via wavetours.com)</em></strong></p>
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		<title>Die ASP trennt sich von ASP World Tour Head Judge Perry Hatchett</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASP World Tour - Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Perry Hatchett war seit 1997 ASP Head Judge und machte sich durch seine Liebe zum Detail sowie zahlreiche Veränderungen des ASP Judging Systems einen Namen in der Surfwelt. Von Seiten der Pro Surfer wurde er stets respektiert, auch wenn es über die Jahre mehr als nur einmal zu  Meinungsverschiedenheiten kam.
Perry Hatchett ist gebürtiger Australier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perry Hatchett war seit 1997 ASP Head Judge und machte sich durch seine Liebe zum Detail sowie zahlreiche Veränderungen des ASP Judging Systems einen Namen in der Surfwelt. Von Seiten der Pro Surfer wurde er stets respektiert, auch wenn es über die Jahre mehr als nur einmal zu  Meinungsverschiedenheiten kam.</p>
<p>Perry Hatchett ist gebürtiger Australier und stammt ursprünglich aus Perth, ist nun aber, wie so viele Surfer in der Margarets Gegend sesshaft und lebt noch immer fürs Surfen. In den 80er Jahren begann der junge Hatchett mit dem Judging auf Club- und Amateurniveau und sammelte so bereits früh viele wertvolle Erfahrungen, die ihn 1997 für den Posten des ASP Head Judge qualifizierten. Zu dieser Zeit löste er Renato Hickel ab, der dann zum ASP Tour Manager aufstieg.</p>
<p>In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Spannungen bezüglich der Evolution des Surfens zwischen Perry Hattchet und der ASP. Nach einer Sitzung mit einflussreichen Interessensgemeinschaften beschloss die ASP nun, den Vertrag mit Perry Hatchett nicht zu verlängern. Ob dies die richtige Entscheidung ist wird sich zeigen. Bis ein neuer Head Judge ernannt wird, wird sich Richie Porta als interim Head Judge bewähren müssen.</p>
<p>Die Entscheidung stieß angesichts des baldigen Starts der ASP World Tour 2010 auf Unverständnis. „Ich dachte wir versuchen die Dinge zum Positiven zu verbessern, anscheinend nicht!“ so Sunny Garcia auf seiner Facebook Seite. Der Hawaiianer steht eindeutig hinter Perry. „Perry war der beste Head Judge mit dem ich je gearbeitet habe und ich weiß, das die Tour ihn braucht.“ Vielleicht hätte die ASP auch mal ihre Veteranen zu dem Thema fragen sollen&#8230; Aber wenn alle Stricke für Perry reißen sollten, so stehen ja erneut die Gerüchte von Slaters Rebell Tour im Raum- anyone in need of a head judge?</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em>(Text: Jens Espenhahn)</em></strong></p>
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		<title>WQS Wrap-Up Februar</title>
		<link>http://www.surf-dwv.com/lineup/2010/02/wqs-wrap-up-februar/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[WQS]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Ricardo Lange]]></category>
		<category><![CDATA[Taj Burrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Teilnehmer der ASP-Dreamtour noch bis zum 27. Februar, an dem die Saison mit dem Quiksilver Pro Gold Coast beginnt, gedulden müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/taj.jpg"><img title="Klicken zum Vergrössern" src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/taj.jpg" alt="Taj Burrow, Sieger des Breaka Pro in Burleigh Heads / Australien" align="left" /></a>Während die Teilnehmer der ASP-Dreamtour noch bis zum 27. Februar, an dem die Saison mit dem Quiksilver Pro Gold Coast beginnt, gedulden müssen, haben die Surfer auf der WQS schon alle Hände voll zu tun.</p>
<p>Bislang wurde auf drei hochklassigen Events um die heißbegehrten Punkte für die Qualifikation zur ASP World Tour, die in diesem Jahr aufgrund des wieder eingeführten &#8220;one world ranking&#8221; schon zur Saison-Halbzeit wirksam wird, gesurft. Das Banzai-Pipeline-Event konnte, wie zu erwarten, North-Shore-Local Jamie O’Brien für sich entscheiden und sicherte sich somit auch die 16.000 Dollar Preisgeld für den ersten Platz.  Das 6-Star Event in Paracuru, Brasilien ging ebenfalls an einen Lokalmatadoren. Der 27-jährige Goofyfooter Heitor Alves konnte die Judges hier am besten von seinen Fähigkeiten überzeugen.</p>
<p>Das letzte der bisher gesurften 6-Star Events, den Hang Loose Pro in Fernando de Noronha, ebenfalls in Brasilien, dürfte unser deutscher WQS-Surfer Marlon Lipke wohl versuchen so schnell wie möglich aus seinem Gedächtnis zu verbannen. Für den Ex-Dreamtour Surfer war hier schon in der ersten Runde Schluss. Marlon musste sich dem durch seinen vorausgegangenen Sieg hochmotivierten Heitor Alves, dem Basken Hodei Collazo, und Neto Dunga (BRA) geschlagen geben.  Dafür räumte World Tour Surfer CJ Hobgood hier an Wellen alles ab, was es abzuräumen gab und holte sich so verdient den Sieg.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass die Wellen von Lower Trestles, Californien, wo das nächste 6-Star-Prime-Event ab dem 15. März stattfinden wird, eine glücklichere Wahl für Marlon darstellen und ein bisschen Abwechslung in die derzeitig einseitig, brasilianische Spitzengruppe bringen wird.</p>
<p>Aktueller WQS-Punktestand:</p>
<p>1. Alejo Muniz (BRA), 5906<br />
2. Raoni Monteiro (BRA), 5824<br />
3. Wiggolly Dantas (BRA), 4056<br />
4. Hizunome Betero (BRA), 4008<br />
5. Heitor Alves (BRA), 3868</p>
<p>Die weitern Rankings sind unter www.aspworldtour.com zu finden.</p>
<p>Am Wochenende ging im australischen Burleigh Heads der traditionsreiche Breaka Pro zu ende. Das mit nur 4 Sternen versehene Event ist kurz vor dem World Tour Start stets mit hochkarätigem Starterfeld versehen. Neben dem Sieger Taj Burrow waren so u.a. auch der dreimalige Weltmeister Andy Irons und der aktuelle World Tour Champ Mick Fanning vertreten. Der einzige deutsche Vertreter, der amtierende QGC-Champ Ricardo Lange, schied leider in der dritten Runde in seinem ersten Heat aus.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>(Text: Mitja Mossing, Foto: aspworldtour.com)</strong></em></p>
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		<title>10 Fragen an &#8230; Claire Bevilacqua</title>
		<link>http://www.surf-dwv.com/lineup/2010/02/10-fragen-an-claire-bevilacqua/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katy</dc:creator>
				<category><![CDATA[10 Fragen an ... & Local Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Bevilacqua]]></category>

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		<description><![CDATA[Pro-Surferin Claire "Bevo" Bevilacqua über Blue Crush, Surfen in Italien, Groupie- und Geschwisterliebe, Motivationen und Ängste und die ASP World Tour 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/bev1.jpg"><img src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/bev1.jpg" alt="" align="left" /></a>Sie ist Pipeline-Champion, zieht Airs, als ob es kein Morgen gäbe und verbringt in einem Jahr mehr Zeit an tropischen Sonnenstränden, als so manch einer in seinem ganzen Leben. Dazu sieht sie fantastisch aus, hat Humor, ist bei den Jungs beliebt und auf Partys stets ein gern gesehener Gast. Ganz ehrlich, wenn Claire Bevilacqua nicht so verdammt cool wäre, würden ihr 99% der surfenden (und vielleicht auch der nicht surfenden) Mädchen wahrscheinlich nichts entgegenbringen, als  blanken Neid, mich eingeschlossen. Da sie aber zu den undivenhaftesten, lockersten und nettesten Pros gehört, die es in der internationalen Surfszene wohl gibt, muss ich mich nach dem Interview mit ihr der Reihe an Sympathisanten und Bewunderern anschließen.</p>
<p>Falls ihr Ruf noch nicht bis zu allen von euch durchgedrungen ist, sind hier noch ein paar kurze Fakten zu Claire: 1983 in Perth, Westaustralien, als Tochter einer Australierin und eines Italieners geboren, fing „Bevo“, die &#8211; sehr zum Missfallen ihrer Lehrer &#8211; schon als Kind rebellisch und sehr direkt war, in jungen Jahren mit dem Surfen an. 2003 gewann sie die australische Junioren-Meisterschaft und schaffte 2005, beim ersten Versuch, die Qualifizierung für die ASP World Tour, auf der sie bis 2007 mit surfte. Nach zwei Jahren Pause, die sie u.a. mit reisen, freesurfen, skate- und snowboarden verbrachte, ist sie nun zurück auf der Dream Tour, um es mit  Steph Gilmore &amp; Co. im Kampf um den World Title aufzunehmen.</p>
<p><strong><em>Lineup</em></strong><em>: Guten Tag, Claire. Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mir dieses Interview zu geben! Du bist also zurück auf der WCT, Herzlichen Glückwunsch! Nur noch etwa 2 Wochen bis zum Roxy Pro – wie fühlst du dich?</em></p>
<p><strong>Claire</strong>: Ich fühle mich rein physisch in Topform – mein guter Vorsatz für das neue Jahr war, all die Laster der letzten Jahre hinter mir zu lassen und es fühlt sich einfach so gut an, einen klaren Kopf und ein Ziel vor Augen zu haben. Ich habe mir selbst große Ziele gesetzt, ganz abgesehen von dem Druck [von außen]. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, gut für mich zu sorgen und jede Möglichkeit, die ich bekomme, viel mehr zu schätzen.  Ich glaube fest an meinen Fortschritt.</p>
<p><strong><em>Lineup</em></strong><em>: Auf welchen Tourstop freust du dich am meisten?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Am liebsten würde ich mich auf jedes Event in diesem Jahr gleich freuen, so würde ich zu jedem Contest mit derselben Haltung gehen. Es extrem wichtig ist, eine konstante Motivation beizubehalten, um dauerhaft gute Ergebnisse zu bekommen. Ganz besonders freue ich mich auf Puerto Rico, ich bin noch nie dort gewesen und ich liebe die Latinos in der Karibik.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Dieses Jahr wird es einen neuen Stop auf der ASP Women’s World Tour in Neuseeland geben, was viele Leute sehr freut. Allerdings sind es immer noch nicht ganz so viele Stops wie auf der WCT der Männer. Wie stehst du dazu?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ich finde eigentlich, dass wir genug Events haben. Ich will nicht wirklich noch mehr Events haben, man muss jetzt schon sehr viel reisen und auf Achse sein. Was ich an den ASP Touren aber ändern bzw. hinzufügen würde, wären mehr WQS Stops für all die Mädchen, die Contests surfen wollen und außerdem mehr Events an fetten, barrelnden Reefbreaks, damit die Mädels mehr in extremeren und anspruchsvolleren Wellen surfen und sich gegenseitig pushen.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Stell dir vor, du könntest irgendwo auf der Welt einen neuen Spot für die Women’s WCT aussuchen. Was würdest du wählen?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Pipeline… das ist mein Traum, ich liebe Blue Crush, es ist eine wahre Geschichte (lacht). Meine absolute Lieblingswelle auf der ganzen Welt.</p>
<p><strong><em>Lineup</em></strong><em>: Als Prosurfer bist du ziemlich viel auf Reisen, was uns zugegebenermaßen ein bisschen neidisch macht. Ich finde aber, das könntest du ausgleichen, indem du einige deiner Erfahrungen mit uns teilst. Was ist zum Beispiel, nach Bevo, die am meisten unterbewertete Surf-Destination der Welt? </em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ich liebe es nach Italien zu fahren, mein Dad lebt dort in der Nähe von Rom in einer kleinen, uralten Sommer-Party-Stadt, die auf dem Gipfel eines Berges liegt, umgeben von Wäldern und antiken Gebäuden aus der Zeit vor und nach Julius Caesar. Im August und September gibt es dort Wellen an einigen sehr spaßigen Beachbreaks, Windswell und warmes Wasser. Man surft dann vor einer mediterranen  Berglandschaft mit Schlössern darauf, wunderschön. Außerdem gibt es dort das beste Essen, coole Leute, Kultur, keine Crowds und wie gesagt, diesen atemberaubenden Hintergrund. Keiner glaubt wirklich, dass man dort surfen kann und ich liebe es.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Gibt es auch ein Reiseziel, der deiner Meinung nach etwas überbewertet wird?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ich kann den Ozean gar nicht überbewerten, ich finde ihn immer fantastisch und könnte nicht ohne ihn leben. Was ich aber versuche, ist die Crowds und den Hype zu meiden.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Der Roxy Pro findet zur gleichen Zeit wie der Quik Pro der Männer statt, genau wie der Ripcurl Pro in Bells und der Search Contest. Gefällt es dir, Contests mit den Jungs zusammen zu haben oder findest du All-Girls Events besser?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ich finde man braucht beides. Aber ich liebe es, mich mit den Männern zu messen und ihnen zuzuschauen, außerdem haben sie alle eine riesige Fangemeinde, die ihnen zu den Contests folgt und das bringt uns Mädels auch mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung. Es ist immer eine gute Sache, mehr Medienpräsenz und Zuschauer zu haben.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/big/bev2.jpg"><img src="http://www.surf-dwv.com/lineup/wp-content/uploads/content/0210/bev2.jpg" alt="" align="left" /></a><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei den größeren (Männer-) Contests immer haufenweise Groupies vor Ort sind, um die Pros anzubaggern. Wenn die Frauen dann surfen, sind hingegen aber nicht so viele Jungs am Start, zumindest ist das hier in Europa meistens so. </em><em>Irgendwie unfair, oder? Was meinst du dazu?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> (Lacht) Hmmmm, lass mal überlegen! Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht ermutigen die Mädchen diese Art von Aufmerksamkeit einfach nicht so sehr. Viele von ihnen haben eine feste Beziehung und wollen wahrscheinlich mehr als nur eine schnelle Nummer oder jemanden der sie benutzt, um sich selbst in Szene zu setzen, weil sie reich und berühmt sind… Als Frau ist man von Natur aus sensibler und emotionaler.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Wie motivierst du dich, wenn du im Contest in extrem schlechten Bedingungen raus musst?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ein starker Espresso und eine positive Haltung. Ich habe den besten Job überhaupt, momentan würde ich nichts anderes machen wollen und in einen Heat rauszupaddeln kann immer eine gute Erfahrung sein. Ich liebe es einfach, im Meer zu sein und damit zu spielen. Außerdem bin ich an einem Ort mit sehr durchschnittlichen Wellen geboren und aufgewachsen, es fühlt sich also immer an, als würde ich an diesen Ort meiner Kindheit, voller Spaß und Sorglosigkeit, zurückkehren.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Was war das Verrückteste, das du letztes Jahr gemacht hast?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Mich nicht sofort am Spot um Verletzungen zu kümmern, die Dinge also schlimmer werden lassen, weil ich jung und dumm bin. Manchmal denke ich, ich sei unzerstörbar, dabei ist mein Körper in Wirklichkeit ein Tempel und muss stets gut umsorgt werden.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Gibt es auch etwas, vor dem du Angst hast?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ich will für immer leben, jung zu sterben macht mir Angst. Ich vermeide es immer, heruntergemacht zu werden und versuche, mich von Situationen fern zu halten, die mich schwach oder krank machen. Gebrochene Herzen sind echt beschissen, Liebe kann manchmal auch angsteinflößend sein.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Wieviele Bretter hast du während deiner Surfkarriere gebrochen?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Viel zu viele. Es ist so traurig, wenn sie brechen, solch eine Verschwendung.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Du hast drei Brüder, surfen die auch? Wenn ja, macht es ihnen was aus, dass du im Wasser wahrscheinlich viel besser bist als sie?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ja, meine großartigen Brüder surfen alle und dass ich besser surfen kann, ist ein heikles Thema. Ich reibe es ihnen nicht zu sehr unter die Nase oder fordere sie heraus, sondern genieße einfach ihre Gesellschaft und bin dankbar, wenn wir uns endlich einmal sehen und miteinander herumhängen und surfen gehen können.</p>
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<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Im Internet gibt es eine Menge cooler, kleiner Videos vor dir, wie du surfst und auf Reisen bist. Produzierst du die eigentlich selber?</em></p>
<p><strong>Claire:</strong> Ja, die meisten habe ich selber gemacht. Ich liebe es, kreativ zu sein und mich selbst dazu herauszufordern, neue Dinge zu lernen. Es ist so aufregend einen Moment einzufangen und lohnt sich wirklich. Das Video dann zu schneiden und in die Welt hinauszuschicken, die ihrem Spaß daran haben und es beurteilen kann, ist ja nur ein kleiner Teil am Schluss. Ich mache das für mich selbst und auch um meine fantastischen, treuen Sponsoren zu promoten. Es ist einfach noch ein produktives Hobby, das mir Spaß macht. Wenn die Videos den Leuten gefallen und ich meine Botschaft, das Leben zu lieben, weiter verbreiten kann, dann ist das natürlich noch besser.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?</em></p>
<p><strong>Claire</strong>: Ich würde mir wünschen, dass alle meine Freunde und meine Familie für immer leben. Dass die Menschen damit anfangen, Mutter Erde besser zu behandeln, damit wir diesen perfekten Lebensstil, den wir haben, beibehalten können. Und ich würde mir wünschen, dass es keine Gewalt mehr gibt.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Was sind deine Ziele für dieses Jahr?</em></p>
<p><strong>Claire: </strong>Um den World Title kämpfen und mich und meine Fähigkeiten immer von der besten Seite zeigen.</p>
<p><strong><em>Lineup:</em></strong><em> Vielen Dank, Claire, ich wünsche dir alles Gute für die Saison, keep ripping! </em></p>
<p>Mehr zu Bevo gibt es auch auf ihrer Twitter-Page:</p>
<p><a title="http://twitter.com/Clairebevo" href="http://twitter.com/Clairebevo" target="_blank">http://twitter.com/Clairebevo</a></p>
<p style="text-align: right;"><strong> <em>(Text &amp; Interview: Katy Link; Fotos: Claire Bevilacqua)</em></strong></p>
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