BillabongXXL: Zwei Europäer unter den Nominierten
Bei den neunten Billabong XXL Global Big Wave Awards haben zwei europäische Surfer die Chance einen der prestigeträchtigsten Preise im Wellenreiten überreicht zu bekommen. Der Franzose Benjamin Sanchis und der Spanier Axi Muniain sind unter den fünf Nominierten für den „Biggest Wave Award“ bei der glamourösen Awardverleihung in Los Angeles am 17. April. Der Baske Muniain ist zudem ebenfalls im Rennen um den „Monster Paddle Award“, bei dem ohne Hilfe eines Jetskis eine Riesenwelle angepaddelt und gesurft wird. Beide meisterten ihre Wellen am Belharra Riff vor der französischen Atlantikküste Mitte Januar 2009. Die Welle entsteht durch ein Riff, das zirka 2km vor dem Städtchen St. Jean de Luz am Golf von Biskaya liegt.
Bereits im Jahr 2003 waren zwei Surfer mit einer Welle am Belharra Riff nominiert, mussten sich damals allerdings sehr knapp einer 20m hohen gesurften Welle vor Maui geschlagen geben.
Auch 2009 ist die Konkurrenz für die beiden europäischen Nominierten im wahrsten Sinne des Wortes GROSS. Fotos und Videos von riesigen gesurften Wellen aus Mexiko, Australien, Südafrika, Tahiti und den Vereinigten Staaten beweisen, dass die Suche nach Big Waves eine weltweite Angelegenheit ist. In insgesamt sieben verschiedenen Kategorien werden am 17. April die Billabong XXL Global Big Wave Awards verliehen. Besonderer Fokus liegt auf der mit US$ 50.000,- Preisgeld am höchsten dotierten Kategorie „Ride of the Year“. Unter anderem nominiert ist der Kalifornier Brian Conley, der es geschafft hat seinen beeindruckenden Tuberide in Mexiko mit einer Kamera in seiner Hand selber zu filmen.
Alle Videos und Fotos der nominierten Surfer können ab sofort auf www.BillabongXXL.com angesehen werden.
(tmt, via Michael Kahl)







